{"id":16,"date":"2014-03-10T10:35:05","date_gmt":"2014-03-10T10:35:05","guid":{"rendered":"http:\/\/caputhersee.de\/content\/?page_id=16"},"modified":"2026-04-24T13:47:08","modified_gmt":"2026-04-24T12:47:08","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/","title":{"rendered":"Archiv"},"content":{"rendered":"<h1>M\u00fchsam n\u00e4hrt sich das Eichh\u00f6rnchen bzw. der Fischer: 1116 Asiakarpfen aus dem Caputher See seit 2014<\/h1>\n<p>Wobei die Gesamtzahl ja f\u00fcr sich spricht und die Fischer Mannheim erstmal die 96 in der dritten Aprilwoche gefangenen Silber- und Marmorkarpfen verarbeiten m\u00fcssen. Wer Fischbulleten oder Filet kaufen m\u00f6chte sollte sich am Fischerhof Seddin einfinden. Es gilt: Solange der Vorrat reicht. Im Herbst gibt es die n\u00e4chste Abfischung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>1000er Marke geknackt<\/h1>\n<p>In einer kurzen aber nicht uneffektiven Fangaktion in der letzten Novemberwoche 2019 konnten zwei unserer Vereinsmitglieder mit den Fischern Mannheim Senior und Junior\u00a0 weitere 69 Silber \u2013 und 22 Marmorkarpfen aus dem Caputhersee entnehmen. Die Fische werden diesmal alle verarbeitet. Damit haben wir die 1000ender Marke geknackt und liegen derzeit bei 1021 Silber- und Marmorkarpfen, die wir seit Februar 2014 an insgesamt 72 Fangtagen (s. auch Untersuchungen) aus dem See gefischt haben.\u00a0 Wenn wir 10 kg als Durchschnittsgewicht pro Fisch ansetzen, kommen wir also locker auf \u00fcber 10 Tonnen Fischbiomasse, die wir dem See entnommen haben. Wenn man bedenkt, dass die Fischer auch in den Vorjahren immer mal wieder auch Fische entnommen haben, ergibt sich ein erschreckendes Bild dar\u00fcber, was Ende der 80ziger Jahre an Satzfischen in unseren See gek\u00fcbelt worden ist. Wir wissen auch immer noch nicht, wie viele der asiatischen Karpfen noch im See verblieben sind.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der N\u00e4hrstoff- und Planktonuntersuchungen 2019 (s. unter Untersuchungen) wurden erg\u00e4nzt um Erfassungen der im See vorkommenden Unterwasserpflanzen.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen nach wie vor erhebliche N\u00e4hrstoff\u00fcberfrachtungen im See und die Dominanz f\u00e4diger Blaualgen, die die im See mittlerweile bekannte braune F\u00e4rbung verursachen. Jeder Aquarianer oder Gartenteichbesitzer kann sich vorstellen, was es f\u00fcr den Caputhersee bedeutet, nunmehr jahrzehntelang mit einem extremen \u00dcberbesatz an sehr gro\u00df und alt werdenden Fischen klarkommen zu m\u00fcssen, die den See mit ihren Hinterlassenschaften nicht nur \u00fcberd\u00fcngt sondern auch durch ihre Art der Nahrungsaufnahme das Plankton v\u00f6llig aus dem Gleichgewicht gebracht haben.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch kleine Hoffnungsfunken. So spricht der Untersuchungsbericht 2019 von kurzzeitigen Verbesserungen der Sichttiefen 2019, dem zumindest zeitweiligen Auftreten von wichtigen Zooplanktonarten, die Gegenspieler der Blaualgen sind und von drei nachgewiesenen Unterwasserpflanzenarten, die f\u00fcr eine Gesundung des Sees entscheidend sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>F\u00fcr 2020 werden wir weiter abfischen und durch die Gemeinde Schwielowsee Erfassungen der Sedimentbeschaffenheit des Sees in Auftrag geben. Von diesen erhoffen wir uns weitere Erkenntnisse zur Beurteilung der Selbstheilungskr\u00e4fte bzw. erforderlichen Sanierungsma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sei auch kurz beleuchtet, dass es aufgrund des trockenen Sommers und der allseits erkennbaren Seespiegelabsenkung nicht zu erheblichen Versch\u00e4rfungen der Gesamtsituation im See gekommen ist. Wer aktuell am oder auf dem See unterwegs ist, kann auch feststellen, dass die Grundwasserzustr\u00f6me den Seespiegel fast komplett wieder aufgef\u00fcllt haben. Insofern ist, zumindest was diesen Punkt angeht, manchmal das subjektive Empfinden -verst\u00e4ndlicherweise- schlimmer als die Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Wir vom Caputhersee e.V. bleiben dran.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>Winterbefischung des Caputhersee`s 2018<\/h1>\n<p><strong>Und da waren es 930\u2026!\u00a0\u00a0 <\/strong>Mit Fischer Mannheim Senior und Junior haben zwei unserer Vereinsmitglieder an f\u00fcnf\u00a0 Fangtagen Ende November\/ Anfang Dezember 203 Silber- und 11 Marmorkarpfen gefangen. Damit haben wir zwar die 1000ender Marke noch verfehlt, haben aber den Tageshighscore vom Vorjahr geknackt. An einem der Tage konnten alleine 95 der gro\u00dfen Planktonfresser erbeutet werden. Damit sind seit 2014 knapp 10 Tonnen Fischbiomasse, zus\u00e4tzlich zu dem was die Fischer in den Vorjahren so nebenbei an Silber- und Marmorkarpfen gefangen haben, dem See entnommen.<\/p>\n<p>Die hohen Tagesf\u00e4nge deuten auf einen immer noch hohen Bestand hin, allerdings sollte sich bei den Gesamtfangzahlen allm\u00e4hlich ein Ausd\u00fcnnungseffekt zeigen. Wie lange es dauert, bis sich die Planktonzusammensetzung wieder normalisiert und die N\u00e4hrstoff\u00fcberfrachtung des Sees dadurch abgeschw\u00e4cht werden kann, kann im Moment niemand sagen. Es f\u00fchrt aber kein Weg daran vorbei, die Silber- und Mamorkarpfen so weit es geht zu reduzieren.<\/p>\n<p>Wir hatten mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung zweier Caputher B\u00fcrger eine Drohnenbefliegung des Sees im Sommer geplant, bei der wir die Anzahl der noch verbliebenen Silber- und Marmorkarpfen im See aus der Luft erfassen wollten. Dazu hatten wir im Fr\u00fchsommer, da zwei Drittel des Sees im Naturschutzgebiet \u201eLienewitz-Caputher-Feucht- und Seengebietskette\u201c liegen, einen entsprechenden naturschutzrechtlichen Genehmigungsantrag\u00a0 bei der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde des Landkreises Potsdam Mittelmark gestellt. Leider wurde der Antrag lange nicht und dann gegen eine Geb\u00fchr von 102\u20ac ablehnend beschieden.<\/p>\n<p>Das Jahr 2018 war ansonsten -wie \u00fcberall in Brandenburg- auch in unserem See von extrem niedrigen Wasserst\u00e4nden gepr\u00e4gt. Ob dies Auswirkungen auf die nach wie vor angespannte N\u00e4hrstoff- und Blaualgensituation des Caputhersee`s hatte, zeigen m\u00f6glicherweise die auch in diesem Jahr durchgef\u00fchrten Messungen, deren Ergebnisse wir im Fr\u00fchjahr 2019 erwarten. Der niedrige Wasserstand k\u00f6nnte sich eventuell zumindest positiv auf die Entwicklung von zwei Unterwasserpflanzenbest\u00e4nden (Tausendblatt, Hornkraut und Krauses Laichkraut) auf der S\u00fcdostuferseite ausgewirkt haben, da diese bis zur Wasseroberfl\u00e4che durchdringen und so viel Licht tanken konnten. Die Unterwasserpflanzen k\u00f6nnen einen erheblichen Anteil an der N\u00e4hrstoffreduzierung im See beitragen, sofern sie einen Gro\u00dfteil der Seefl\u00e4che abdecken. Das ist hier leider noch nicht der Fall.<\/p>\n<p>Unsere Mitglieder erreichten in diesem Jahr \u00f6fter Anfragen von B\u00fcrgern, ob die niedrigen Wasserst\u00e4nde nicht zum Sammeln vom M\u00fcll im Seeuferbereich genutzt werden k\u00f6nnten. Dazu m\u00f6chten wir auch von hier aus Jeden ermuntern, erkennbaren Unrat (Glas, Betonst\u00fccke, Draht, Angelsehnen etc.) einfach eigenst\u00e4ndig aus dem See zu entfernen. Dazu Bedarf es keiner Genehmigung oder Vereinsveranstaltung. Unserer Mitgieder machen das regelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>Wir konzentrieren uns ansonsten im Caputhersee e.V.\u00a0 derzeit weiterhin auf das Fischereimanagment und die N\u00e4hrstoffthematik und bleiben dran!<\/p>\n<p>Caputhersee e.V.- Der Vorstand<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>Herbstabfischung 2017 \u2013 sehr erfolgreich!<\/h1>\n<h2>! 716 und kein Ende in Sicht!<\/h2>\n<p>In einer 6 t\u00e4gigen Fangkampagne konnten wir mit den Fischern Mannheim`s und zum Wohle des Caputhersee`s insgesamt 128\u00a0 Silber- bzw. Marmorkarpfen verhaften. Damit ergeben sich folgende Zwischenwerte: Seit Februar 2014 konnen wir insgesamt 716 n\u00e4mlich 585 Silber- und131Marmorkarpfen fangen.\u00a0 2017 haben wir mit insgesamt 196 Fischen das bisher beste Jahresergebnis erziehlt. Gleichzeitig haben wir mit dem Fang von alleine 78 Fischen am Samstag dem 04.11.2017 den bisherigen Tageshighscore weit \u00fcbertroffen. Die Fischer m\u00fcssen diese Menge an Fisch der letzen Woche ! \u00fcber 1Tonne! erstmal verarbeiten.<br \/>\nWas ergibt sich an Schlu\u00dffolgerungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Unsere Fangmethoden verbessern sich (learning by doing). Es gab bisher keine Spezialisten die uns S\u00fc\u00dfwasserf\u00e4nge in diesen Gr\u00f6\u00dfenordnungen beibringen konnten.<\/li>\n<li>Die dadurch mittlerweile erm\u00f6glichten hohen Fangzahlen bedeuten aber leider gleichzeitig, dass wahrscheinlich noch viel mehr Fische im See sind, als wir annehmen. Wir m\u00fcssen also den Aufwand und die Ergebnisse 2018 nochmals erh\u00f6hen.<\/li>\n<li>Im Vorlauf dazu muss \u00fcber einen erweiterten Absatz gr\u00f6\u00dferer Fischmengen nachgedacht werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Havelbooten Nr. 10 des 28.Jahrgangs ist ein sch\u00f6ner Artikel zum Caputhersee erschienen. Dank daf\u00fcr an J\u00fcrgen Scheidereiter und Frau Tauber.<\/p>\n<p>Die nunmehr langj\u00e4hrigen N\u00e4hrstoff- und Planktonuntersuchungen zum See sind f\u00fcr 2017 noch auszuwerten und sollen auch 2018 weiter gef\u00fchrt werden. Mehr dazu im Fr\u00fchjahr 2018.<\/p>\n<p>Wir danken unseren Mitstreitern und Unterst\u00fctzern und besonders der Gemeinde Schwielowsee f\u00fcr die gute Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Wir bleiben dran!<\/p>\n<p>Caputhersee e.V. \u2013 Der Vorstand<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h1>Stand zum Caputher See Mitte 2017<\/h1>\n<h3><strong>! Und da sind es 580!<\/strong><\/h3>\n<p>M\u00fchsam n\u00e4hrt sich das Eichh\u00f6rnchen\u2026und langsam aber best\u00e4ndig fangen wir mit den Fischern weiter Silber- und Marmorkarpfen. In diesem Fr\u00fchjahr kamen wieder 100 der Riesen in die Netze. In der kommenden Herbstfangkampagne werden wir also die 600erter Marke locker \u00fcberschreiten. F\u00fcr 2018 setzen wir uns 1200 als Zielmarke. Wir werden\u00a0 in den n\u00e4chsten Wochen aus der Luft versuchen eine erneute Volks-\/Karpfenz\u00e4hlung durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>N\u00e4hrstoffuntersuchungen aus 2016 zeigen, dass seeinterne Freisetzungen von Phospat als Algenn\u00e4hrstoff eins der Probleme des Sees darstellen. Hinderlich f\u00fcr eine Seegenesung sind in diesem Zusammenhang\u00a0 die \u00fcber Jahrzehnte aufgebauten, teilweise mehr als meterdicken und gro\u00dffl\u00e4chigen Schlammauflagen. Nur dort im S\u00fcdostbecken, wo Grundwasserstr\u00f6me durchs Sediment dr\u00fccken, ist hartes, sandiges Bodensubstrat vorhanden. Dies sind auch Bereiche in denen Tausenblatt- und Hornkrautbest\u00e4nde versuchen sich zu halten, aufgrund der zu schlechten Lichtdurchdringung aber nicht entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit der Gemeinde haben wir\u00a0 uns eng abgestimmt um eine Ausschreibung f\u00fcr eine Machbarkeitsstudie betreffend Sanierungsma\u00dfnahmen vorzubereiten. Die N\u00e4hrstoff- und Planktonmessungen werden 2017 fortgesetzt um kontinuierliche Datenreihen zu gew\u00e4hrleisten. Weiter soll die Seewassernutzung durch an- und umliegende Grundst\u00fccke erfa\u00dft werden.<\/p>\n<p>Der Caputhersee e.V. bleibt dran.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h1>Aktueller Stand zum Caputher See Ende 2016<\/h1>\n<h2>!Und da warens 480\u2026!<\/h2>\n<p>Die herbstliche Fangaktion 2016 brachte mit 50 entnommenen Silberkarpfen einen\u00a0 weiteren Fortschritt auf dem Weg zur Verbesserung des Seezustands. Mit Unterst\u00fctzung der Gemeinde konnten optimierte Stellnetze beschafft und in Unterst\u00fctzung der Fischer erfolgreich getestet werden. In der n\u00e4chsten geplanten Abfischungskampagne im Fr\u00fchjahr 2017 werden diese in gr\u00f6\u00dferem Umfang zum Einsatz kommen. Ziel ist es, den verbliebenen Bestand nochmal\u00a0 um mindestens 500 Silber- bzw. Marmorkarpfen zu reduzieren. Dann soll eine erneute Luftbilderfassung zeigen, wie der Restbestand einzusch\u00e4tzen ist. Die letzten\u00a0 Luftbilder lassen auf einen noch immer sehr hohen Bestand schlie\u00dfen. Die parallel zur Befischung laufenden N\u00e4hrstoff- und Plantkonmessungen zeigen immer deutlicher, dass die m\u00f6glichst umfassende Entnahme der Planktonfiltrierer wahrscheinlich der Schl\u00fcsselfaktor auf dem weiteren Weg ist. Nach den vorliegenden Daten zum Phospor- und Stickstoffhaushalt, m\u00fcsste der See an sich in einem besseren Zustand sein. Offenbar sind die im Plankton des Caputersee`s immer noch dominierenden sog. f\u00e4digen Blaualgen im Stande, die vorhandenen N\u00e4hrstoffe optimal f\u00fcr sich zu nutzten. Hinzu kommt, dass ihre Fressfeinde im Zooplantkon von den filtrierenden Silber- und Marmorkarpfen stark reduziert werden. Wenn sich nach Reduktion des Karpfenbestandes wieder vermehrt Blaualgen fressende Kleintierarten im Plankton etablieren k\u00f6nnen und\u00a0 die Sichttiefe erh\u00f6ht wird, k\u00f6nnen sich Unterwasserpflanzen, die zur Zeit nur an zwei Stellen im See kleinfl\u00e4chig vor sich hinmickern, wieder in lichtdurchflutenten Flachwasserbereichen ausbreiten und ihrerseits dazu beitragen, N\u00e4hrstoffe zu binden.<\/p>\n<p>Insofern gehen wir mit zunehmender Gewissheit davon aus, dass wir die Selbstheilungskr\u00e4fte des Sees wieder herstellen k\u00f6nnen, wenn die beiden Karpfenarten auf ein Minimum reduziert wurden.\u00a0 Also hei\u00dft unsere Devise: \u201eAn die Netze\u00a0 im Fr\u00fchjahr 2017!\u201c<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h1>!\u00dcber 430 Silber- und Marmorkarpfen abgefischt!<\/h1>\n<ul>\n<li>Zusammen mit den Fangergebnissen von 2014 (158) und 2015 (122) konnten wir schon in diesem Fr\u00fchjahr bis Anfang Mai in einer sehr aufwendigen Fangkampagne zusammen mit dem Fischereibetrieb Mannheim nochmals 152 Silber- bzw. Marmorkarpfen <strong>\u2013 das Gesamtergebnis liegt also bei sage und schreibe 432 St\u00fcck \u2013\u00a0<\/strong> mit Stellnetzen aus dem See fischen. Bei einem Durchschnittsgewicht von 10kg pro Exemplar liegen wir also weit \u00fcber <strong>4 Tonnen Fischbiomasse<\/strong>, die wir dem See\u00f6kosystem entzogen haben.<\/li>\n<li>Bis zu 30% ihres Gewichtes k\u00f6nnten die planktonfiltrierenden Silber- bzw Marmorkarpfen t\u00e4glich fressen und in Form von Nitratverbindungen ausscheiden. Mit den bereits durchgef\u00fchrten Abfischungen haben wir also erhebliche Mengen an Algenn\u00e4hrtstoffen entzogen und die Chancen dass sich wieder vermehrt und in h\u00f6herer Artenzahl tierische Planktonarten einstellen, die die Blaualgendominanz reduzieren, sind erh\u00f6ht. Ein Beitrag zur Verbesserung der N\u00e4hrstoffbilanz und Planktonzusammensetzung des See.\u00a0 Verbesserungen werden sich aber erst mittelfristig feststellen lassen.<\/li>\n<li>Welche \u00f6kologischen Sch\u00e4den unsachgem\u00e4\u00df in Gew\u00e4sser freigesetzte Silberkarpfen verursachen k\u00f6nnen, kann man sich u.a. hier anschauen\u00a0 <a title=\"Spiegelartikel zu Silberkarpfen in USA\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/a-754932.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/a-754932.html<\/a><\/li>\n<li>Mit dem Fischereibetrieb ist nun seitens der Gemeinde ein langfristiger Fischereipachtvertrag abgeschlossen worden, an dessen Ausgestaltung der Caputher See e.V. mitwirken konnte. Das gibt beiderseitige Planungssicherheit auf dem weiteren Weg der Seesanierung.<\/li>\n<li>F\u00fcr die letzten f\u00fcnf Jahre unserer Vereinst\u00e4tigkeit und die Aktivit\u00e4ten unseren See betreffend kann man res\u00fcmieren: Geduld und Best\u00e4ndigkeit kosten Kraft aber zahlen sich eben oft auch aus, auch wenn bis zur Verbesserung der Wasserqualit\u00e4t im See noch ein gutes St\u00fcck Weg zu gehen sein wird. Hervorheben m\u00f6chten wir, die sehr gute Zusammenarbeit und enge Abstimmung mit der Gemeinde Schwielowsee z.B. im Hinblick auf die Eigentumssicherung.<\/li>\n<li>F\u00fcr 2016 stehen an: Zusatzmessungen der Grundwasserzustr\u00f6me und der Sedimentbeschaffenheit,\u00a0 Erarbeitung einer Sanierungskonzeption auf der Grundlage der nunmehr vorliegenden, langj\u00e4hrigen Messungsergebnisse, Vorbereitung von F\u00f6rdermittelantr\u00e4gen,\u00a0 Steuerung der k\u00fcnftigen Fischereiausrichtung sowie in diesem Zusammenhang weitere Abfischungsma\u00dfnahmen.<\/li>\n<li>Vorliegende, aktuelle Teilgutachten sowie eine Diplomarbeit best\u00e4tigen nach wie vor zu hohe N\u00e4hrstoffgehalte im See und Unwuchten im Artenspektrum des Planktons.<\/li>\n<li>In Koordination mit dem Landesumweltamt konnten kontinuierliche N\u00e4hrstoffuntersuchungen abgesichert werden. Die Gesamtwasserbilanz einschlie\u00dflich Zu- und Abflussmengen, Grundwasserdurchstr\u00f6mung und damit zusammenh\u00e4ngende Fragen der Seewassererneuerung sind noch zu beleuchten.<\/li>\n<li>Wir bitten auch um Verst\u00e4ndnis, dass unsere bisher wenigen Schultern nicht alle mit dem See zusammenh\u00e4ngen Fragen buckeln k\u00f6nnen, wir sind aber immer f\u00fcr Informationen, R\u00fcckkopplungen und Unterst\u00fctzung sehr dankbar.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir danken allen Mitstreitern, Kooperationspartnern, F\u00f6rderern und Interessierten und bleiben dran!<\/p>\n<p>Caputher See e.V.<br \/>\nDer Vorstand<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Artikel in der PNN vom 16.02.2016<\/strong><br \/>\n<strong>Mehr Durchblick f\u00fcr den Caputher See <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Wasserfl\u00f6he statt Silberkarpfen<\/strong><\/p>\n<p>von Henry Klix<br \/>\nBald doppelte Sichttiefe f\u00fcr den Caputher See? Nichts scheint unm\u00f6glich, nachdem der See der Gemeinde Schwielowsee geh\u00f6rt. In diesem Jahr soll ein Sanierungskonzept erstellt werden.<br \/>\nSchwielowsee &#8211; Der Caputher See geh\u00f6rt endg\u00fcltig der Gemeinde: Seit Dezember steht Schwielowsee als Eigent\u00fcmer des Sees im Grundbuch. F\u00fcr B\u00fcrgermeisterin Kerstin Hoppe (CDU) ist es einer der wichtigsten Erfolge des vergangenen Jahres. Jahrelang hatte die Gemeinde darum gek\u00e4mpft, Zugriff auf den vom Bund als Eigent\u00fcmer vernachl\u00e4ssigten Waldsee zu bekommen, der sogar einmal zu kippen drohte. Dann schlie\u00dflich war der Caputher See einer von 65, die das Land vom Bund \u00fcbertragen bekam und einer von 17, die kostenlos an die Kommunen weitergereicht wurden. Auch die angrenzenden Wegefl\u00e4chen wurden an die Gemeinde Schwielowsee \u00fcbertragen, all das ist jetzt amtlich.<br \/>\nF\u00fcr den schon vor f\u00fcnf Jahren gegr\u00fcndeten Caputher See e.V., der sich die Verbesserung der Wasserqualit\u00e4t auf die Fahnen geschrieben hat, sei es der Startschuss f\u00fcr ein umfassendes Sanierungsprogramm, sagte Vereinschef Frank Pl\u00fccken am gestrigen Montag gegen\u00fcber den PNN. Noch in diesem Jahr sei geplant, bei Fachleuten ein Sanierungskonzept in Auftrag zu geben. Wenn alle Beteiligten mitziehen und F\u00f6rderquellen erschlossen werden k\u00f6nnen, k\u00f6nnte im kommenden Jahr mit der Seesanierung begonnen werden.<br \/>\nCaputher See gilt als schlechtes Beispiel<br \/>\nDer See ist mit Phosphat- und Stickstoffverbindungen angereichert, sie f\u00f6rdern das Algenwachstum. In einem Messprogramm des Landes f\u00fcr ein halbes Dutzend Seen im Land gelte der Caputher See als schlechtes Beispiel, so Pl\u00fccken. Der alte Zufluss vom Lienewitzsee und der Abfluss zur Havel sind ausgetrocknet, das Wasser steht. Der Fischbesatz ist unausgewogen, besonders wegen der vor Jahren eingesetzten asiatischen Silberkarpfen, die den See an sich von Algen befreien sollten, stattdessen aber mit ihrem Kot d\u00fcngen.<br \/>\n\u201eKlar wie ein Alpensee wird der Caputher See niemals werden\u201c, betonte Frank Pl\u00fccken. Dennoch k\u00f6nne man einiges tun. Eine der denkbaren Sanierungsmethoden sei, unsch\u00e4dliche Silikatverbindungen in den See zu kippen. Sie w\u00fcrden die N\u00e4hrstoffe ins Sediment dr\u00fccken und dort binden. \u201eEs w\u00e4re schon sch\u00f6n, wenn wir eine Qualit\u00e4t wie am Gro\u00dfen Lienewitzsee hinbekommen\u201c, so Pl\u00fccken gegen\u00fcber den PNN. Ein gro\u00dfer Erfolg w\u00e4re, wenn man es schafft, die Sichttiefe des Caputher Sees von derzeit einem halben Meter zu verdoppeln. \u201eDas ist aber keine Sache, die in ein, zwei Jahren erledigt ist.\u201c<br \/>\nSchon 250 Silberkarpfen aus dem See gefischt<br \/>\nDer Verein ist in den vergangenen Jahren nicht unt\u00e4tig geblieben, Pl\u00fccken w\u00fcrde sich f\u00fcr die kleine Mannschaft angesichts der anstehenden Aufgaben Verst\u00e4rkung w\u00fcnschen: Die H\u00e4lfte der knapp 20 Vereinsmitglieder macht auch aktiv mit, zum Beispiel dabei, in Kooperation mit dem Fischereip\u00e4chter die Zahl der Karpfen zu dezimieren. Laut Pl\u00fccken sind mit Echolot und Stellnetzen in den vergangenen beiden Jahren bereits 250 der ungeliebten Karpfen aus dem See gefischt worden.<br \/>\nBei einem durchschnittlichen Gewicht von knapp zehn Kilogramm seien das mehr als zwei Tonnen Fisch, eine ganze Menge Fischbouletten. \u201eBis zu 30 Prozent ihres Gewichtes k\u00f6nnen die Karpfen t\u00e4glich fressen und in Form von Nitratverbindungen ausscheiden\u201c, so Pl\u00fccken. So seien dem See mit der Abfischung t\u00e4glich bis zu 600 Kilogramm Algend\u00fcnger entzogen worden, rechnet er vor. Au\u00dferdem h\u00e4tten Wasserfl\u00f6he, die Algen fressen, inzwischen wieder gr\u00f6\u00dfere \u00dcberlebenschancen.<br \/>\nOb Sch\u00e4tzungen des Vereins zutreffen, dass sich noch weitere 500 Silberkarpfen im See befinden, soll in diesem Jahr mit einem besseren Echolot gekl\u00e4rt werden. Weitere Fangkampagnen sollen folgen. Pl\u00fccken glaubt, dass es auch eine positive Wirkung geben wird, wenn die Gemeinde mit den Fischereip\u00e4chtern nun l\u00e4ngerfristige Vertr\u00e4ge schlie\u00dfen kann. Die Binnenfischerei Potsdam hat schon Interesse an einer Bewirtschaftung angemeldet. Bei den Jahresvertr\u00e4gen mit dem Bund h\u00e4tten sich Investitionen in die Regulierung der Fischbest\u00e4nde f\u00fcr die P\u00e4chter kaum gelohnt, so Pl\u00fccken.<br \/>\n10 000 Euro f\u00fcr das Sanierungskonzept<br \/>\nB\u00fcrgermeisterin Hoppe signalisierte gestern, dass hinsichtlich des Pachtvertrages noch in diesem Jahr eine Beschlussvorlage in die Gemeindevertretung gehen wird. F\u00fcr das Sanierungskonzept seien bereits 10 000 Euro im Haushaltsentwurf eingestellt und Hoppe hofft auf Zustimmung.<br \/>\nF\u00fcr sie geht es nach der \u00dcbertragung des Eigentums nun darum, sich mit den Ehrenamtlichen aus dem F\u00f6rderverein und den Gemeindevertretern Gedanken zu machen, wie man den Prozess der Seesanierung weiter positiv begleiten kann und welche Unterst\u00fctzung von Dritten daf\u00fcr zu erwarten ist. Das Sanierungskonzept sei der Anfang, alles Weitere werde sich nur Schritt f\u00fcr Schritt bew\u00e4ltigen lassen, so die B\u00fcrgermeisterin.<br \/>\nAllein, dass mit der Eigentums\u00fcbertragung jetzt die M\u00f6glichkeit dazu besteht, sei schon ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr die Gemeinde.<\/p>\n<h2>Presseartikel im Havelboten am 24.09.2014<\/h2>\n<p>Am 4. September hat Herr G\u00f6rke, der Finanzminister des Landes Brandenburg,in einer kurzen Zeremonie den Caputher See an die Gemeinde Schwielowsee \u00fcbergeben und eine entsprechende Urkunde an die B\u00fcrgermeisterin Kerstin Hoppe \u00fcberreicht. Die Tageszeitungen berichteten aus f\u00fchrlich dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen wir nun mit Fug und Recht von \u201eunserem\u201c See sprechen. Die \u00dcberreichung der Urkunde schlie\u00dft einen langen Weg ab, von den Pl\u00e4nen der BVVG zur Ver\u00e4u\u00dferung vieler Seen und Waldfl\u00e4chen aus dem Bundesverm\u00f6gen \u00fcber langwierige Verhandlungen bis zum Kauf der Seen durch das Land Brandenburg. Und weiter ging es mit Diskussionen, wie das Land mit den Liegenschaften umgehen wird. Stiftungsmodelle wurden in Erw\u00e4gung gezogen, Begehrlichkeiten vom Landesangelverband einerseits und Naturschutzverb\u00e4nden andererseits waren im Gespr\u00e4ch. Dass nun unser Konzept und unsere Forderung, die \u00dcbernahme des Caputher Sees durch die Gemeinde Realit\u00e4t wurde, ist der Beharrlichkeit des Caputher See e.V. und der Gemeindeverwaltung zu verdanken.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-im-havelboten-am-24-09-2014\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.pnn.de\/pm\/889018\/\">Sch\u00f6ner See aber auch Patient<\/a><\/h2>\n<h2>Finanzausschuss des Landtages stimmt \u00dcbergabe von einigen BVVG- Seen an Kommunen zu<\/h2>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.maz-online.de\/Brandenburg\/Caputher-See-nun-in-Gemeindehand\">http:\/\/www.maz-online.de\/Brandenburg\/Caputher-See-nun-in-Gemeindehand<\/a><\/h2>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong>Abfischung<\/strong><\/p>\n<p>In den ersten Abfischungskampagnen dieses Jahres konnten bislang \u00fcber 150 Silber- und 5 Marmorkarpfen durch Mitglieder des Caputhersee e.V. im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Fischer Mirko Mannheim aus dem Caputher See gefischt werden (s. auch unter Bilder). In anderen Beitr\u00e4gen haben wir berichtet, dass die im See vorhandenen Silberkarpfenbest\u00e4nde einen stark negativen Einfluss auf den Zustand des Caputher See haben. Um dessen Selbstheilungskr\u00e4fte wieder in Gang zu bringen, sind weitere Abfischungen in diesem Jahr vorgesehen. Luftbilder aus 2013 belegen dass mindestens 500 Silberkarpfen im See sind, wahrscheinlich aber mehr. Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe (bis 1 Meter K\u00f6rperl\u00e4nge und 13 kg Gewicht)\u00a0 und Kampfkraft der Silberkarpfen sind die Abfischungsma\u00dfnahmen sehr aufwendig. Die Fische werden, mit vom Verein gekauften, speziellen Stellnetzen gefangen, mit kleinen Booten zu einem H\u00e4lternetz transportiert und dann schubweise vom Fischer in Frischwassercontainern zum Fischereihof gebracht. Das Gute an der Kooperation des Caputher See e.V.\u00a0 mit dem Fischer: Jeder Fang ist ein St\u00fcck auf dem Weg zur Seesanierung und der Fischer kann die abgefischten Silberkarpfen verwerten, so dass keine Verschwendung von Fischbiomasse stattfindet. Wir bitten an dieser Stelle Anwohner des Sees um Verst\u00e4ndnis, dass es gelegentlich und \u00f6fter als sonst zu Ger\u00e4uschentwicklung durch einen kleinen Au\u00dfenbordmotor kommt. Aufgrund der Gewichte und aus Tierschutzgr\u00fcnden ist ein rascher, schonender Transport der Fische unter Motoreinsatz erforderlich. Der Verein beabsichtigt die Anschaffung eines Elektromotors und w\u00fcrde sich hierf\u00fcr wie auch zur Durchf\u00fchrung weiterer Ma\u00dfnahmen \u00fcber Spenden freuen.<\/p>\n<p>Allen Anglern sei an dieser Stelle gesagt, dass mit Eigentums\u00fcbertragung des Sees an die Gemeinde Schwielowsee und Fischereiverpachtung an den Fischereibetrieb Mannheim\u00a0 Angelm\u00f6glichkeiten zu vern\u00fcnftigen Konditionen abgesichert werden (z.B. verbilligte Angelm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Jugendliche und Rentner, Vergabe von Tages und Wochenkarten oder \u00c4hnliches; wir sind hier f\u00fcr Vorschl\u00e4ge offen). Was auf Dauer aber nicht geht, dass einige wenige die letzten Hechte und Zander aus dem See systematisch rausangeln. Im Gegenteil, damit der Raubfischbestand sich erholen kann, sind wahrscheinlich auch Zeiten der Selbstbeschr\u00e4nkung (verl\u00e4ngerte Schonzeiten; Mitnahmeobergrenzen) erforderlich. Jedem dem der See am Herzen liegt wird hierf\u00fcr Verst\u00e4ndnis aufbringen.<\/p>\n<p>Caputher See e.V.\u00a0\u00a0\u00a0 Der Vorstand<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h2>Beitrag zum Caputher See im Potsdam TV<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.potsdam.tv\/mediathek\/22180\/Caputher%20See.html\">http:\/\/www.potsdam.tv\/mediathek\/22180\/Caputher%20See.html<\/a><\/p>\n<h2>Beitrag zum Caputher See im Deutschlandradio<\/h2>\n<p><a title=\"Eigentum in Deutschland - Beispiel Caputher See\" href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/wem-gehoert-deutschland-ein-see-fuer-jedermann.1046.de.html?dram:article_id=284191\">http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/wem-gehoert-deutschland-ein-see-fuer-jedermann.1046.de.html?dram:article_id=284191<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong>15.04.2014\u00a0\u00a0 114 Silberkarpfen abgefischt<\/strong><\/p>\n<p>Der Fischereicrew des Caputhersee e.V. Carsten Bastian, Andreas Heller und Frank Pl\u00fccken ist es gelungen in Zusammenarbeit mit dem FIscher Mirko Mannheim insgesamt 114 Silberkarpfen und 4 Marmorkarpfen mit Stellnetzen an 10 anstrengenden Fangtagen abzufischen. Die Ma\u00dfnahmen fanden zwischen dem 05.03. und 15.04.2014 statt. Zahlreiche Fische lagen bei ca. 9 kg, w\u00e4hrend die Gr\u00f6\u00dferen mit \u00fcber 90 cm L\u00e4nge teilweise 13 kg auf die Waage brachten. &#8222;Wir haben ca. 1 Tonne asiatischer Karpfen eigenh\u00e4ndig im Auftrag des Fischers aus dem See geholt!&#8220;\u00a0 so Fank Pl\u00fccken Vorsitzender des Caputhersee e. V.. &#8222;Und das besonders Gute, es ist eine win-win Situation.\u00a0 F\u00fcr die Gesundung des Sees ein erster wichtiger Schritt. Gleichzeitig konnten die Fischer von der Fischerei Seddin durch die Verwertung der durch die Vereinsmitglieder des Caputhersee eV ehrenamtlich gefangenen Fische den Familienbetrieb sichern. Das werden wir fortf\u00fchren. Wir gehen noch von mehreren hundert m\u00f6glicherweise \u00fcber 1000 Silberkarpfen im See aus, die das Plankton und die N\u00e4hrstoff\u00fcberfrachtung des Sees negativ beeinflussen.&#8220;<\/p>\n<h2>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2>Presseartikel im Havelboten am 19.03.2014<\/h2>\n<p><em>Wie geht es weiter mit dem Caputher See?<\/em><br \/>\nFast vier Jahre sind vergangen, dass sich derVerein Caputher See e.V.gegr\u00fcndet hat.<br \/>\nUnser Anliegen ist nach wie vor die kostenlose \u00dcbertragung des Sees an die Gemeinde Schwielowsee und Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der Qualit\u00e4t diese Gew\u00e4ssers.<br \/>\nEin Jahr nach unserer Gr\u00fcndung haben wir uns an die Caputher und Schwielowseeer \u00d6ffentlichkeit gewandt und \u00fcber unsere Absichten berichtet. Danach haben wir weiter im Stillen gearbeitet, weil es lange nicht klar war, wie das Land mit den 65 Seeen, die von der BVVG erworben wurden, umgehen wird.Mittlerweile sind wir, nachdem Unklarheiten mit Landkreis ausger\u00e4umt wurden, ziemlich sicher, dass die kostenlose \u00dcbertragung auf die Gemeinde Schwielowsee nur noch eine Frage der Zeit ist. Das stimmt uns sehr froh. Der Caputher See e.V. hat in letzten Jahren Messungen der Seebeschaffenheit durch Kooperation mit Fachinstitutionen organisiert, u.a. mit dem Institut f\u00fcr Binnenfischerei, dem Landesamt f\u00fcr Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz und der Universit\u00e4t Potsdam, Fachbereich Geo\u00f6kologie. Bei den Untersuchungen hat sich gezeigt, dass sich die Gesamtsituation des Sees unver\u00e4ndert ung\u00fcnstig darstellt. Es gibt eine N\u00e4hrstoff\u00fcberfrachtung, wir stellen ganzj\u00e4hrig eine geringe Sichttiefe fest und registrieren zu geringe Sauerstoffwerte im Sommer.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-im-havelboten-am-19-03-2014\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 03.02.2014<\/h2>\n<p><em>Caputher See geht bald an die Gemeinde<\/em><br \/>\nSchwielowsee \u2013 Das Land Brandenburg wird den Caputher See kostenlos an die Gemeinde Schwielowsee \u00fcbertragen. Es bestehe Klarheit \u00fcber diese L\u00f6sung, teilte der Landtagsabgeordnete Andreas Bernig (Linke) gestern mit. Dass die \u00dcbertragung wie berichtet noch nicht vollzogen wurde, begr\u00fcndete Bernig mit offenen Fragen, die es f\u00fcr andere Seen noch gibt, die sich im Landesbesitz befinden und an Kommunen \u00fcbertragen werden sollen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-pnn-am-03-02-2014\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 26.04.2013<\/h2>\n<p><em>L\u00f6sung f\u00fcr Caputher See in Sicht<\/em><br \/>\nSchwielowsee &#8211; Die Gemeinde Schwielowsee hat gute Chancen, den Caputher See und die angrenzenden Waldfl\u00e4chen kostenlos \u00fcbertragen zu bekommen. Das sagte K\u00e4mmerin Ute Lietz auf der Gemeindevertretersitzung am Mittwochabend. Das Land sei nicht nur bereit, den See kostenlos an die Gemeinde zu \u00fcbertragen. Es setze sich auch f\u00fcr eine L\u00f6sung f\u00fcr die angrenzenden Fl\u00e4chen ein, die noch dem Bund geh\u00f6ren.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-pnn-am-26-04-2013\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 23.04.2013<\/h2>\n<p><em>Kein Ende im Seen-Streit: Angler fordern freien Zugang<\/em><br \/>\n<em>Kommunen und Verb\u00e4nde planen Stiftung \/ Kritik an Naturschutzpolitik des Landes<\/em><br \/>\nPOTSDAM &#8211; Der Streit um den Erwerb von Seen durch das Land geht in eine neue Runde. W\u00e4hrend das Potsdamer Finanzministerium mit dem Bund bereits \u00fcber den Kauf weiterer 36 m\u00e4rkischer Gew\u00e4sser verhandelt, ist noch immer unklar, wer Zugriff auf das erste Seen-Paket erh\u00e4lt. Kommunen, Angler und Fischer fordern, dass die 65 im Vorjahr erworbenen Seen mit einer Fl\u00e4che von 3200 Hektar einer Stiftung \u00fcbertragen werden. &#8222;Wir wollen Zugang f\u00fcr die touristische Nutzung und keine neuen Naturreservate&#8220;, sagte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des St\u00e4dte- und Gemeindebundes, Karl-Ludwig B\u00f6ttcher, gestern. Er will die Stiftung mit dem Angler- und dem Fischereiverband gr\u00fcnden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-23-04-2013\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MOZ am 19.03.2013<\/h2>\n<p><em>Seen\u00fcbertragung klemmt<\/em><br \/>\nPotsdam (MOZ) Im vergangenen Sommer einigte sich Brandenburg mit dem Bund, 65 ehemals volkseigene Seen f\u00fcr 3,74 Millionen Euro zu \u00fcbernehmen. Sie sollten kostenlos an Kommunen oder an Nutzer \u00fcbergeben werden. Nun sollen 20 davon f\u00fcr Naturschutzzwecke reserviert bleiben. Dagegen regt sich Widerstand.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-moz-am-19-03-2013\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikelin der MAZ am 09.03.2013<\/h2>\n<p><em>Caputh soll kein Griebnitzsee werden<\/em><br \/>\nPOTSDAM \/ SCHWIELOWSEE &#8211; Der Caputher See und seine Uferwege m\u00fcssen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich bleiben und d\u00fcrfen nicht in Privathand gegeben werden. In dieser Forderung sind sich die Gemeindeverwaltung Schwielowsee, der Ortsbeirat Caputh sowie der Verein Caputher See einig. Doch wer das etwa 50 Hektar gro\u00dfe Gew\u00e4sser \u00fcbernehmen wird, ist derzeit noch v\u00f6llig offen. Das Land Brandenburg hat bekanntlich 65 Seen von der Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft (BVVG) gekauft. Derzeit wird gepr\u00fcft, welche Seen in Landeshand bleiben und welche an Kommunen oder Institutionen \u00fcbergeben werden sollten. Der St\u00e4dte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, die Gew\u00e4sser einer noch zu gr\u00fcndenden Stiftung des Landesangler- und des Fischereiverbandes zu \u00fcbertragen und die Kommunen um eine Stellungnahme dazu gebeten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-09-03-2013\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 08.03.2013<\/h2>\n<p><em>Caputher See ist sauberer geworden<\/em><br \/>\nSchwielowsee &#8211; Der Zustand des Caputher Sees hat sich seit den 90er Jahren verbessert. Die Gefahr, dass der Waldsee kippt, scheint vorerst gebannt, dennoch ist er weiter stark mit Phospat- und Stickstoffverbindungen belastet. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des brandenburgischen Landesumweltamtes. Die Beh\u00f6rde hat in den vergangenen zwei Jahren beispielhaft vier unterschiedlich belastete Brandenburger Seen beprobt, der Caputher See sollte als schlechtes Beispiel herhalten. Das ist er auch noch.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-pnn-am-08-03-2013\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 20.02.2013<\/h2>\n<p><em>Anglerstiftung soll Seen \u00fcbernehmen<\/em><br \/>\nIn Caputh trifft die neue Idee auf ein geteiltes Echo<br \/>\nSchwielowsee &#8211; Brandenburgs Seen in der Hand einer Stiftung der Angler \u2013 die Idee hat der St\u00e4dte- und Gemeindebund Brandenburg (SGB) mit dem Landesanglerverband entwickelt. Die Gespr\u00e4che dazu w\u00fcrden gerade beginnen, sagte SGB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karl-Ludwig B\u00f6ttcher den PNN. Wie es genau gehen kann, soll jetzt mit den Kommunen und dem Land besprochen werden. In Caputh wird bereits lebhaft \u00fcber die Idee diskutiert \u2013 das Echo f\u00e4llt unterschiedlich aus.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-pnn-am-20-02-2013\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 15.08.2012<\/h2>\n<p><em>Gemeinde begr\u00fc\u00dft See-Kauf<\/em><br \/>\nFinanzierung der Pflege noch unklar<br \/>\nSCHWIELOWSEE &#8211; Die Gemeinde Schwielowsee und der F\u00f6rderverein Caputher See \u00e4u\u00dfern sich erfreut dar\u00fcber, dass der Caputher See mit weiteren anderen Gew\u00e4ssern vom Land Brandenburg erworben wurde (MAZ berichtete). \u201eEs ist unser Wunsch seit vielen Jahren, dass der See und das Ufer \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich bleiben\u201c, sagt B\u00fcrgermeisterin Kerstin Hoppe (CDU). Die Gemeinde wartet nun auf eine \u00f6ffentliche Bekanntmachung des Landes Brandenburg, denn die Kommune wurde laut Hoppe vom Ministerium bisher nicht offiziell \u00fcber den Erwerb und die weitere Verfahrensweise informiert. Nach den Worten von Hoppe ist der jetzt erfolgte Erwerb von Seiten des Landes zwar ein entscheidender und richtiger Schritt, dem aber weitere Festlegungen folgen m\u00fcssten. Denn bisher ist offen, wie Sanierungen, Pflegearbeiten und die Bewirtschaftung des Sees finanziert werden k\u00f6nnen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-15-08-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 14.08.2012<\/h2>\n<p><em>Baden f\u00fcr alle<\/em><br \/>\nDas Land Brandenburg verspricht f\u00fcr die 65 vom Bund gekauften Seen den freien \u00f6ffentlichen Zugang<br \/>\nPOTSDAM &#8211; Warnendes Beispiel f\u00fcr Brandenburgs Politiker war stets der idyllisch gelegene Wandlitzsee im Barnim. Den kaufte vor neun Jahren ein Investor aus Nordrhein-Westfalen. Der wiederum gr\u00fcndete eine Aktiengesellschaft und ab sofort war es mit der See-Idylle f\u00fcr die Anlieger vorbei. Sie wurden zur Kasse gebeten und sollten f\u00fcr Bade- und Bootsstege Aktien kaufen oder Miete zahlen. Wer nicht mitspielte, sah sich vor Gericht wieder.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-14-08-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 31.07.2012<\/h2>\n<p><em>Seenkauf perfekt Land erwirbt 65 Seen f\u00fcr vier Millionen Euro<\/em><br \/>\nPOTSDAM &#8211; Die jahrelangen Verhandlungen um Brandenburgs Seenkauf sind nun endg\u00fcltig abgeschlossen. Bund und Land hatten sich bereits im Juni grunds\u00e4tzlich auf eine \u201ePaketl\u00f6sung\u201c geeinigt (MAZ berichtete). Diese ist jetzt auch offiziell unterzeichnet worden. Danach kauft Brandenburg dem Bund 65 Seen f\u00fcr 3,74 Millionen Euro ab.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-31-07-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 22.06.2012<\/h2>\n<p><em>Perfekt: Brandenburg kauft 80 Seen Das Land zahlt knapp vier Millionen Euro an den Bund<\/em><br \/>\nDas Land zahlt knapp vier Millionen Euro an den Bund POTSDAM &#8211; Das jahrelange Tauziehen um eine Privatisierung von Seen und Gew\u00e4ssern in Brandenburg ist zu Ende. Das Land Brandenburg wird nach MAZ-Informationen 80 der 128 zum Kauf angebotenen Seen und Teilgew\u00e4sser in Landeseigentum \u00fcbernehmen. Der mit dem Bund ausgehandelte Kaufpreis betr\u00e4gt knapp vier Millionen Euro. Er liegt damit deutlich unter den Summen, die im Vorfeld gehandelt wurden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-22-06-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 28.02.2012<\/h2>\n<p><em>Caputher See bleibt \u00f6ffentlich<\/em><br \/>\nGemeinde und F\u00f6rderverein erleichtert \/ Land will das Gew\u00e4sser kaufen<br \/>\nCAPUTH &#8211; F\u00fcr Schwielowsees B\u00fcrgermeisterin Kerstin Hoppe (CDU) f\u00e4llt mit der geplanten \u00dcbergabe des Caputher Sees an das Land Brandenburg \u201eeine Riesenh\u00fcrde\u201c. Die Bodenverwertungs- und -verwaltungs-Gesellschaft (BVVG) will 120 Gew\u00e4sser \u2013 darunter den Caputher See \u2013 an Brandenburg verkaufen (MAZ berichtete). \u201eWir k\u00e4mpfen seit Jahren um eine endg\u00fcltige L\u00f6sung f\u00fcr den See und wollen, dass alle an seinem Ufer spazieren gehen k\u00f6nnen. Jetzt hoffen wir, dass das Land sp\u00e4ter auch Eigent\u00fcmer bleibt\u201c, sagt Hoppe. Die BVVG hatte den See schon ausgeschrieben und wollte 140 000 Euro daf\u00fcr haben. Dass Schwielowsee den See nicht kaufte, sei weniger eine Frage des Preises als vielmehr das Problem der Folgekosten f\u00fcr die Renaturierung und anschlie\u00dfende Unterhaltung gewesen, so Hoppe.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-28-02-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Artikel in der MAZ am 25.02.2012<\/h2>\n<p><strong>Brandenburg kauft 120 Seen vom Bund<\/strong><br \/>\n<em>Bis Jahresmitte sollen die Gew\u00e4sser in Landeshand sein und frei zug\u00e4nglich bleiben <\/em><\/p>\n<p>POTSDAM &#8211; Brandenburger Gew\u00e4sser sollen weiterhin f\u00fcr jedermann zug\u00e4nglich sein: Noch in diesem Halbjahr will das Land 120 Seen vom Bund erwerben. Die Kaufverhandlungen stehen offenbar kurz vor dem Abschluss.<\/p>\n<p>\u201eWir sind auf einem guten Weg\u201c, sagte die Sprecherin der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG), Constanze Fiedler, gestern der MAZ. Die BVVG vermarktet die ehemals volkseigenen Agrarfl\u00e4chen. Einige Details m\u00fcssten laut Fiedler noch gekl\u00e4rt werden, sie gehe aber davon aus, dass das Gesch\u00e4ft \u201ein n\u00e4chster Zeit \u00fcber die B\u00fchne geht\u201c.<\/p>\n<p>\u201eWir biegen auf die Zielgerade ein\u201c, best\u00e4tigte gestern der Sprecher des Potsdamer Landwirtschaftsministeriums, Jens-Uwe Schade. Allerdings m\u00fcsse das Land noch einige Hausaufgaben erledigen. Minister J\u00f6rg Vogels\u00e4nger (SPD) muss im Kabinett und dann mit dem Koalitionspartner den Kauf absprechen. Die Linke hatte darauf gedrungen, dass die Seen kostenlos an das Land gehen. Auch der Fachausschuss im Landtag soll noch sein Votum abgeben.<\/p>\n<p>\u00dcber die Kaufsumme schweigen sich beide Seiten noch aus. Mecklenburg-Vorpommern hatte 2011 f\u00fcr ein Paket von 37 Seen 1,86 Millionen Euro gezahlt. Rechnet man diese Summe auf die 120 m\u00e4rkischen Seen hoch, kommt man auf rund sechs Millionen Euro. Jeder See hat eine Gr\u00f6\u00dfe von mehr als f\u00fcnf Hektar. Darunter sind bei Touristen und Anglern beliebte Areale wie der Mellensee (Teltow-Fl\u00e4ming), der Caputher See (Potsdam-Mittelmark), der Motzener See<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 25.02.2012<\/h2>\n<p><em>Zugang auf Dauer gesichert<\/em><br \/>\nZugang auf Dauer gesichert Unter den 120 Seen, die das Land vom Bund \u00fcbernehmen wird, ist auch der Caputher See. In der Gemeinde Schwielowsee atmet man auf und hofft, die Sanierung in Angriff nehmen zu k\u00f6nnen<\/p>\n<p>Schwielowsee &#8211; Aufatmen in Schwielowsee: Das Land Brandenburg hat sich mit der Bundesregierung auf den Ankauf von 120 Seen geeinigt, auch der Caputher See ist im Verkaufspaket (PNN berichteten). \u201eDas war genau, wof\u00fcr wir uns seit vielen Jahren eingesetzt haben\u201c, sagte B\u00fcrgermeisterin Kerstin Hoppe (CDU) gestern gegen\u00fcber den PNN. Nicht nur in ihrer Gemeinde bestand die Bef\u00fcrchtung, dass die bundeseigene Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) den See privatisieren k\u00f6nnte und der \u00f6ffentliche Seezugang versperrt wird. Negatives Beispiel: der Wandlitzsee, wo Kommune und Anrainer f\u00fcr die weitere Nutzung von Strandbad und Stegen an den neuen Eigner zahlen sollten. \u201eMit einem Verkauf an das Land ist der \u00f6ffentliche Zugang zum Caputher See auf Dauer gesichert\u201c, ist sich B\u00fcrgermeisterin Hoppe gewiss.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-25-02-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 24.02.2012<\/h2>\n<p><em>Land in Sicht beim Streit um die Seen<\/em><br \/>\nLand in Sicht beim Streit um die Seen Brandenburg \u00fcbernimmt vom Bund 120 Gew\u00e4sser. Damit bleiben sie weiter zug\u00e4nglich und touristisch nutzbar<br \/>\nPotsdam &#8211; Jetzt sind Brandenburgs Seen sicher. Das Land wird 120 Seen aus dem Bestand des Bundes kaufen. Noch laufen die Gespr\u00e4che zwischen der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH und Fachleute im Haus von Brandenburgs Landwirtschaftsminister J\u00f6rg Vogels\u00e4nger (SPD). Es m\u00fcssen noch Details gekl\u00e4rt werden, wie den PNN von beiden Seiten best\u00e4tigt wurde. Doch das Ministerium geht fest davon aus, dass das Gesch\u00e4ft bis Mitte dieses Jahres perfekt ist. \u00dcber die genaue Kaufsumme haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Es soll sich dem Vernehmen nach um einen Betrag im einstelligen Millionenbereich handeln. Bei allen 120 Gew\u00e4ssern oder Teilst\u00fccken aus fr\u00fcherem Treuhandbesitz geht es um jeweils mehr als f\u00fcnf Hektar. \u201eWir biegen in die Zielgerade ein\u201c, sagte ein Ministeriumssprecher.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-pnn-am-24-02-2012\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel im Havelboten am 21.12.2011<\/h2>\n<p><em>Spendengeld f\u00fcr den See in Not<\/em><br \/>\nSpendengeld f\u00fcr den See in Not Einen symbolischen Scheck \u00fcber 550 Euro \u00fcberreichte vor ein paar Tagen die Caputher Malerin Oda Schielicke an den Vorsitzenden des Caputher See e.V., Frank Pl\u00fccken. \u201eIch habe alles, wenn ihr mir etwas zu meinem runden Geburtstag schenken wollt, dann w\u00fcrde ich mich \u00fcber Geld freuen, das ich einem Caputher Verein zur Verf\u00fcgung stellen w\u00fcrde\u201c, sagte die K\u00fcnstlerin all ihren Freunden und Bekannten. So geschah es dann auch. \u201eIch lebe hier an diesem See und sehe mich in der Pflicht, mitzuhelfen, dass er eines Tages doch saniert werden kann. Darum bem\u00fcht sich schlie\u00dflich der Verein\u201c, findet Oda Schielicke. \u201eWer arbeiten, etwas erreichen will, der braucht Geld\u201c, meint sie. \u201eNa klar ist das so\u201c, antwortete Frank Pl\u00fccken. \u201eWir k\u00f6nnen nur von unseren Mitgliedsbeitr\u00e4gen und Spenden ,leben\u2018.\u201c 2010 hatte sich der Verein auf Anregung von Dipl.-Med. Holger Teichmann gegr\u00fcndet mit dem Ziel, den See und die herumf\u00fchrenden Wege als \u00f6ffentliches Eigentum f\u00fcr die Allgemeinheit zu erhalten und jede Art von Privatisierung zu verhindern. Dar\u00fcber hinaus will sich der Verein f\u00fcr eine Verbesserung der Wasserqualit\u00e4t und f\u00fcr eine naturvertr\u00e4gliche \u00f6ffentliche Nutzung einsetzen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-im-havelboten-am-21-12-2011\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der S\u00fcddeutschen Zeitung am 21.07.2011<\/h2>\n<p><em>Erst Volkseigentum, dann lange vergessen: Im Osten feilschen Bund und L\u00e4nder um Hunderte Gew\u00e4sser<\/em><br \/>\nBerlin Der Marmorkarpfen ist ein scheuer Genosse, er ist vielleicht auch nicht bl\u00f6d, so genau wei\u00df man das nicht. Er zeigt sein breites Kreuz jedenfalls nicht, zieht seine Kreise unter dem Ruderboot von Frank Pl\u00fccken, irgendwo in dieser kaffeebraunen Br\u00fche, die keinen Blick freigibt. Der Marmorkarpfen, sagt Frank Pl\u00fccken, muss raus.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-sueddeutschen-zeitung-am-21-07-2011\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel im Tagesspiegel am 19.07.2011<\/h2>\n<p><em>Der Bund will Seen verkaufen &#8211; aber das Land nichts daf\u00fcr zahlen<\/em><br \/>\nViele Seen in Brandenburg sind dringend sanierungsbed\u00fcrftig. Ob das Problem mit dem Verkauf des Allgemeinguts zu l\u00f6sen ist, wird zunehmend zum Diskussions-Gegenstand.<br \/>\nFrank Pl\u00fccken sind die H\u00e4nde gebunden. Sein Patient liegt vor seiner Haust\u00fcr, helfen kann er ihm nicht. \u201eDer Caputher See ist extrem mit N\u00e4hrstoffen \u00fcberfrachtet und muss dringend saniert werden. Fr\u00fcher hatten wir Sichttiefen von bis zu 1,50 Meter, heute sind es weniger als 50 Zentimeter\u201c, berichtet der Vorsitzende des Vereins Caputher See. Mit der Gemeinde Schwielowsee (Potsdam-Mittelmark) und dem ans\u00e4ssigen Fischereibetrieb will der Verein das \u00f6kologische Gleichgewicht des Gew\u00e4ssers wiederherstellen und den Caputher See zu einem Badesee machen, der die touristische Attraktivit\u00e4t des anerkannten Kurortes erh\u00f6ht. Doch bislang k\u00f6nnen Pl\u00fccken und die anderen nur zuschauen, wie sich j\u00e4hrlich der Algenteppich vergr\u00f6\u00dfert.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-im-tagesspiegel-am-19-07-2011\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel im Havelboten am 13.10.2010<\/h2>\n<p><em>Kleinod in Seenot &#8211; Caputher See e.V. stellt sich vor<\/em><br \/>\nDer in diesem Jahr neugegr\u00fcndete Caputher See e.V. hatte am 30. September zur ersten Infoveranstaltung in die Gastst\u00e4tte Wolff, Caputh eingeladen.<br \/>\nNach einf\u00fchrenden Worten vom 2. Vorsitzenden des Vereins J\u00fcrgen Scheidereiter , der die Hintergr\u00fcnde der Vereinsgr\u00fcndung und Ziele des Vereins , insbesondere das Engagement des Vereins f\u00fcr eine Sicherung des Caputher Sees in \u00f6ffentlicher Hand erl\u00e4uterte, referierte der Vereinsvorsitzende Frank Pl\u00fccken \u00fcber die Entwicklung und \u00f6kologische Situation des Caputher Sees sowie \u00fcber erforderliche Schritte f\u00fcr eine Sanierung des Sees und Aufgaben aus Sicht des Vereins in diesem Zusammenhang.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-im-havelboten-am-13-10-2010\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel im Havelboten am 07.07.2010<\/h2>\n<p><em>Die Erfrischung vor der Haust\u00fcr ist sch\u00fctzenswert, neuer Verein gegr\u00fcndet<\/em><br \/>\n&#8222;Das beste Wasser, was die Sauberkeit betrifft, gibt es im Caputher See. Das entsch\u00e4digt f\u00fcr fehlendes ausgedehntes Strandleben\u2026&#8220; So endete meine Sonntagsreportage im August 1964 f\u00fcr den &#8222;Potsdamer Blick&#8220;. Mit dem Moped unternahm ich damals eine Tour durch den Kreis Potsdam-Land bei \u00fcber 30 Grad im Schatten. Das sind allerdings 46 Jahre her. Denn nun machen sich Alt- und Neu-Caputher Sorgen um das Kleinod. Sorgen, weil es ihrer Meinung nach in &#8222;Seenot&#8220; geraten ist. &#8222;Im M\u00e4rz dieses Jahres hatte sich der ,Caputher See e.V.\u2019 mit Sitz im Schwielowsee-Ortsteil Caputh gegr\u00fcndet, der jetzt vom Vereinsgericht anerkannt wurde&#8220;, berichtete der Caputher Ortsvorsteher J\u00fcrgen Scheidereiter. Er geh\u00f6rt dem Vorstand nach dem Vorsitzenden Frank Pl\u00fccken als dessen Stellvertreter an. Carsten Bastian erhielt als Schatzmeister das Vertrauen der Mitglieder. &#8222;Ziel unserer Arbeit ist eine naturvertr\u00e4gliche Nutzung des Caputher Sees einschlie\u00dflich des direkten Wegebereiches sowie seine dauerhafte Eigentumssicherung in \u00f6ffentlicher Hand&#8220;, sagte weiterhin Scheidereiter. &#8222;Der See soll seiner Erholungsfunktion und seiner Bedeutung als Lebensraum f\u00fcr Tiere und Pflanzen sowie als Erholungsreservoir und Platz zum Genie\u00dfen einzigartiger Landschaftsbilder zunehmend wieder besser gerecht werden. Dazu ist auch eine enge Kooperation mit Beh\u00f6rden und Institutionen, insbesondere der Gemeinde Schwielowsee, notwendig.&#8220;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-im-havelboten-am-07-07-2010\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der MAZ am 03.07.2010<\/h2>\n<p>Abw\u00e4sser belasten Kleinod \/ Neuer Verein macht sich f\u00fcr Sanierung stark<br \/>\nBei 27 Grad Wassertemperatur ist der Caputher See gegenw\u00e4rtig f\u00fcr geduldete Badeg\u00e4ste fast keine Erfrischung mehr. Auch die Sichttiefe mit teils nur 50 Zentimeter und illegale Einleitungen von Abw\u00e4ssern machen den Mitgliedern des Vereins Caputher See gro\u00dfe Sorgen. \u201eWir m\u00fcssen unbedingt etwas tun, damit sich der See wieder erholt\u201c, sagt der Vereinsvorsitzende Frank Pl\u00fccken.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-maz-am-03-07-2010\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Presseartikel in der PNN am 03.07.2010<\/h2>\n<p><em>Rettungsring f\u00fcr Caputher See<\/em><br \/>\nNeuer Verein will Sichttiefe auf 1,50 Meter verdreifachen und helfen, die \u00f6ffentliche Nutzung zu sichern<br \/>\nSchwielowsee &#8211; Mit den Lienewitzseen, dem Plessower See oder dem Glindowsee kommt er schon lange nicht mehr mit. Das soll sich \u00e4ndern: Ein neuer Verein will f\u00fcr den braun getr\u00fcbten Caputher See die Sichttiefe auf wenigstens 1,50 Metern verdreifachen. Einer Seeprivatisierung soll vorgebeugt werden: Auch k\u00fcnftig soll man in dem von Eichen flankierten Waldsee baden und ihn umrunden k\u00f6nnen, sagte Vereinschef Frank Pl\u00fccken gestern bei einem Pressegespr\u00e4ch. Das 54 Hektar gro\u00dfe Gew\u00e4sser, das der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH geh\u00f6rt, steht zum Verkauf.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/caputhersee.de\/content\/presse\/presseartikel-in-der-pnn-am-03-07-2010\/\">Weiterlesen \u2192<\/a><\/p>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fchsam n\u00e4hrt sich das Eichh\u00f6rnchen bzw. der Fischer: 1116 Asiakarpfen aus dem Caputher See seit 2014 Wobei die Gesamtzahl ja f\u00fcr sich spricht und die Fischer Mannheim erstmal die 96 in der dritten Aprilwoche gefangenen Silber- und Marmorkarpfen verarbeiten m\u00fcssen. Wer Fischbulleten oder Filet kaufen m\u00f6chte sollte sich am Fischerhof Seddin einfinden. 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